Zivis un kukaiņi / Fische und verschiedenes Getier

From Pasakas un teikas
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Latviski (edit) Deutsch (edit)
Viens vīrs staigādams atradis diegu no debesim līdz zemei karājamies un ar mezgliem notuļ nosietu. Tūdaļ pa diegu kāpis augšā. Kāpis vienu dienu, vēl nebijis augšā, jo diezgan maz uz priekšu vedies; otrā dienā uzkāpis augšpus debešiem un tur bijis gaužam auksts laiks. Ko nu? Par nakti bijis jāguļ un tik auksts. Te, par laimi, atradis krūtīs iespraustu (drēbēs) koka adatiņu. To saskaldījis malkā, uzkūris uguni un labi izgulējies par nakti. Rītā jau nu laikā ticis debesīs. Uzkāpis, dagājis pie dur(v)im un dzirdējis, ka zirneklis Dievam stāstījis, še zemes virsū Dieva svētību gaužam nicinot, gans ņemoti maizi no kules un bēržot druskas zemē. Un kad suņam dodoti, tad sviezdami sviežoti maizi pa zemi. Tas neesot labi. Tā šis, to padzirdējis, tūdaļ pa dur(v)im iekšā attaisnoties. Viņš sacījis, zirneklim esot viegli apmelot; bet ko tad gan gans lai darot? Tad neesot vis galda līdz un suņam arī nevarot citādi dot, tas pie zemes vienmēr ēdot! Tad Dievs zirneklim iesitis pa muguru, lai otrreiz ar tādām blēņām vairs nenāk. Zirneklis nokritis zemē un no kritiena, vai arī sitiena, dabūjis pumpu (kumpumu) mugurā; bet vīrs, to izstāstījis, kāpis itin priecīgs zemē, ka zirneklim neizdevies. Tāpēc vēl šo baltu dienu zirneklis pavedienus, tīklus, aužot: viņš labprāt gribētu vēl reiz augšā kļūt ar niekiem, bet nespēj ar kumpo muguru vairs uzkļūt. Ein Mann fand beim Herumspazieren einen Faden, der viele Knoten hatte und vom Himmel bis zur Erde herabhing. Sogleich begann er an dem Faden hinaufzuklettern. Nachdem er einen Tag geklettert war, war er noch immer nicht oben, denn er kam nur mühsam voran.

Am nächsten Tag gelangte er oberhalb der Wolken, und dort war es sehr kalt. Was nun? Er musste dort übernachten und fror erbärmlich. Zum Glück fand er eine hölzerne Nadel, die auf der Brust in seinem Rock steckte. Er zerhackte sie zu Brennholz, machte Feuer an und verbrachte eine ruhige Nacht. Am nächsten Morgen kam er schon zeitig in den Himmel. Als er oben war, ging er an die Tür und hörte, wie die Spinne Gott berichtete, dass man seinen Segen auf der Erde gar verächtlich behandle. Wenn der Hirte das Brot aus dem Brotbeutel hole, so lasse er die Krumen auf die Erde fallen. Und wenn er seinen Hund füttere, so werfe er auch das Brot auf die Erde. Das sei nicht gut. Sobald der Mann das hörte, lief er zur Tür hinein, sich zu rechtfertigen. Er sagte, die Spinne habe es leicht, andere zu verleumden, aber was solle denn der Hirte machen? Er habe ja keinen Tisch mit, und den Hund könne er auch nicht anders füttern, weil er von der Erde fresse. Da schlug Gott die Spinne auf den Rücken und sagte ihr, ein anderes Mal solle sie mit solchen Kleinigkeiten nicht zu ihm kommen. Die Spinne fiel herunter. Von dem Fall oder von dem Schlag hatte sie aber einen Buckel auf dem Rücken bekommen. Der Mann aber kletterte ganz froh auf die Erde herab, denn der Spinne war ihre schlechte Absicht nicht gelungen. Deshalb sei die Spinne noch heute dabei, Fäden und Netze zu weben, denn sie möchte doch wieder mit Kleinigkeiten in den Himmel kommen, aber der Buckel auf dem Rücken hindert sie daran.

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