Usinsch, Using

From Pasakas un teikas
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Etwa eine Werst vom K.-Hof in Lizums entfernt befindet sich der G.-Hof. Die Bauern des G.-Hofes waren sehr arm: An manchen Tagen hatten sie sogar nichts zu essen. Eines Tages schlich der 12-jährige Sohn des Bauern an den Haselnuss Strauch und nahm von den Opfergaben, die dort Ūsiņš dargebracht worden waren. Er brachte sie nach Hause, und die Eltern fragten: "Was ist denn das für Brot?" Der Junge erzählte die Wahrheit. Die Eltern erschraken und schalten den Jungen aus: "Du wirst uns alle noch ins Unglück stürzen. Lieber wollen wir den Hungertod sterben, als Ūsiņš, der alles Gute und Schlimme beschert, der Gaben zu berauben. Bring das sofort zurück und möge der Geist Ūsiņš dir gnädig sein, falls du etwas davon gegessen haben solltest!" Der Junge sei kopfhängend mit allen Gaben zurück geschlichen.

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