Die Wohnorte der Teufel

From Pasakas un teikas
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Ein Bauer, der durch den Wald von Sloka fuhr, begegnete auf der Brücke der Ķiļu-upe einem schwarzen Herrn. Der Herr bat, er möchte ihn ein Stück Weges mitnehmen. Gut. Während der Fahrt begann der Herr zu erzählen, dass er zwei Brüder habe: einer wohne in Kranciems, der Andere dort, wo der Hühnerfuß auf dem Stein sei; er selbst aber wohne in dem Ķiļu-Fluss, wo viele ihn schon besucht hätten: die seien in dem Ķiļu-Fluss ertrunken. Da verstand der Fahrer, dass der schwarze Herr der Teufel selbst sei, und begann das Vaterunser zu beten. Das wollte der Teufel nicht zulassen und versuchte ihn mit Zwischenrufen: "Irgendwie, irgendwie!" daran zu hindern.

Aber schließlich konnte er doch das Vaterunser zu Ende beten. Und nun rollte der Schwarze wie ein schwarzes Knäuel aus der Kutsche. Das Ķiļu-Flüsschen fließt durch den Sloka Wald links von Ogre.

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