Velni moka cilvēkus / Die Teufel plagen die Menschen

From Pasakas un teikas
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Place of recording Gulbene
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Latviski (edit) Deutsch (edit)
Viens kalps rudens naktī bijis pieguļā pie zirgiem un naktī nācis uz māju kult. Te ceļā tam aizgājis tāds balts priekšā un nelaidis garām. Kalps domājis: "Nu tas mūsu Kārlis, puisis agrāk piecēlies par mani, iznācis mani biedēt!" tādēļ teicis: "Ej tu nost! Ko tu te niekojies!" Bet baltais neiet vis nost, grib lauzties ar kalpu. Tad kalps krīt baltajam matos un nu plūcas un laužas. Bet baltais tiek virsū, spiež kalpu vai nost pavisam. Nu kalps iesauksies: "Dievs tevi sodīs, Kārli, ja nelaidīsi mani vaļā!" Kā to izteicis, baltais izputējis. Tas esot bijis vells. Ein Knecht, der in einer Herbstnacht auf der Nachthütung gewesen war, kam noch zur Nachtzeit nach Hause, um beim Dreschen zu helfen. Plötzlich vertrat ihm etwas Weißes den Weg und ließ ihn nicht weitergehen. Der Knecht dachte: "Das wird unser Kārlis sein, er ist wohl früher aufgestanden und will mich nun erschrecken." Deshalb sagte er:

"Lass doch den Unsinn! Lass mich weitergehen!"

Aber der Weiße wollte nicht zurückweichen, sondern mit dem Knecht ringen. Da packte der Knecht den Weißen an den Haaren, und nun kämpften beide auf Deubel komm raus. Schließlich bekam der Weiße die Oberhand und drückte den Knecht so, dass er fürchten musste, er werde ihn ganz erdrücken. Er rief aus:

"Gott wird dich bestrafen, Kārlis, wenn du mich nicht loslässt!"

Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, da war der Weiße schon verschwunden. Es sei der Teufel gewesen.

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