Die Teufel plagen die Menschen

From Pasakas un teikas
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Einmal hütete die Gänsehirtin des Gutshofes in der Mittagszeit ihre Gänse. Es hatte einen feinen Regen gegeben, jetzt schien die Sonne. Die Gänsehirtin, die sich in ein wollenes Schultertuch gewickelt hatte, hatte sich auf den Weg, auf dem gewöhnlich die Teufel entlanggingen, hingesetzt und war eingeschlafen. Die Teufel hatten sie so zugerichtet, dass sie noch kaum am Leben war. Sie hatten ihren Hals so verdreht, dass sie das Gesicht jetzt im Rücken hatte. Man brachte sie zwar zum katholischen Pfarrer, aber auch der hat nicht helfen können.

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