Die Sterbestunde des Menschen ist vorbestimmt

From Pasakas un teikas
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Einem Burschen starb zur Geisterzeit (Manenzeit) die Braut. Als der Bursche einmal schlief, merkte er, dass ihn ein Nadel in die Brust stach. Der Bursche zog die Nadel aus dem Hemd und steckte sie in den Tischrand. Als der Bursche am nächsten Morgen aufstand, saß seine Braut, die zur Geisterzeit gestorben war, am Rande des Tisches.

Die Braut erzählte ihm alles und zeigte ein Loch im Dach, durch das sie hereingekommen sei. Der Bursche verschloss das Loch, und nun konnte sie nicht mehr hinaus. Dann heirateten sie und blieben glücklich ihr ganzes Leben zusammen.

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