Das Sterben des Menschen

From Pasakas un teikas
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Auf dem Čīgaiņi-Hof der Plieņu-Gemeinde lebte die alte Māle, die zu keiner Beerdigung gehen mochte, weil es sie anekelte: sie konnte nämlich unter den Trauergästen auch die Toten sehen. Sie aßen mit den Trauergästen aus denselben Tellern, und sie spazierten auf den Tischen herum. Unter den Toten war auch einer, der erst kürzlich gestorben war. Er machte alles den anderen Toten nach. Leute erzählen mehrere solche Fälle, wo ein Mensch aus demselben Grunde nicht an Beerdigungen teilnehmen kann. Solche Menschen seien am Karfreitag geboren.

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