Die Manen necken Menschen

From Pasakas un teikas
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Zur Zeit der Bolschewikenherrschaft lebte in Rīga in einem Haus, dass sich an der Ecke der Miera— und der Karlīnas— iela befand, eine Familie, die aus acht Personen bestand. Sieben von ihnen verhungerten, aber die achte, ein junges Mädchen, erhängte sich. Seit der Zeit fanden die Bewohner des Hauses keine Ruhe mehr. Es zogen neue Bewohner ein, die anfangs nichts merkten, aber bald hörten sie Lärmen und Toben. Nachts warfen die Geister sogar Sand nach den Menschen. Oft erscheinen weiße Frauen mit krausem Haar, die sich immer an einen und denselben Platz hinstellen.

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