Schatten (Gespenster) werden getötet

From Pasakas un teikas
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Einmal begab sich ein Jäger in den Wald, um Auerhähne zu schießen. Als er an seinen gewöhnlichen Platz anlangte, war es noch sehr früh, deshalb machte er ein Feuer vor der Hütte an und wärmte sich. Da kam ein Jungherr in einem sehr dünnen Röckchen herbei und wärmte sich auch. Der Jäger fragte ihn, ob er ein guter oder ein böser Geist sei. Darauf antwortete der Jungherr nichts. Er fragte ihn noch ein zweites Mal, er antwortete noch immer nichts. Da ergriff der Jäger seine Büchse und schoss nach dem Spuk. Nachdem er den Schuss abgefeuert hatte, sah er hin — anstelle des Jungherrn lag eine alte Radbüchse auf der Erde. Er wartete bis zur Morgendämmerung, erlegte einen Auerhahn und eilte dann nach Hause, um anderen zu erzählen, was er erlebt hatte. Die anderen gingen mit ihm zusammen zu der Stelle. Sie suchten nach der Radbüchse, aber fanden sie nicht mehr. — Wo konnte sie nur geblieben sein?

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