Der Alb plagt das Vieh

From Pasakas un teikas
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In alten Zeiten stand auf dem Grund des Lobērģi-Gutes ein kleines Pächterhaus, welches man auch Vecmāja (Althaus) nannte. Heute steht das Haus schon längst nicht mehr. In dem Stall des Althauses pflegte der Alb nachts das Vieh zu plagen. Die Bäuerin versuchte auf verschiedene Weise, das Vieh zu schützen, aber es gelang ihr nicht. Schließlich hatte sie aber doch Erfolg. Sie schnitt einen dicken Ebereschenknüppel ab, ritzte in den Knüppel dreimal neun Kreuze ein und versteckte den Knüppel unter einem Trog. Seit der Zeit ist der Alb nie mehr gekommen, um das Vieh zu plagen.

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