Velns par lietuvēnu / Der Teufel als Alb

From Pasakas un teikas
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Latviski (edit) Deutsch (edit)
Viens zēns ganījis govis un apgulies. Viņš sapņo: gaŗa čūska guļ pie cinīša. Zēns grib čūsku sist, bet jo vairāk sit, jo čūska top gaŗāka un resnāka. Nu zēns grib bēgt, bet nevar vairs: čūska tam tinas ap kājām un žņaudz. Šis gan grib kliegt, bet balss aizsmakusi. Tā viņu samoka ilgu laiku. Beidzot, kad čūska atstāj, tas jūtas bez gala noguris. Ein Junge hütete Kühe. Dabei war er eingeschlafen. Er träumte neben dem Hümpel liege eine lange Schlange. Der Junge will die Schlange erschlagen, aber je mehr er auf sie einschlägt, umso länger und dicker wird sie. Da wollte der Junge fliehen, vermochte es aber nicht mehr: die Schlange wand sich um seine Beine und würgte ihn. Er wollte schreien, aber die Stimme gehorchte ihm nicht. So quälte er sich lange Zeit. Als, die Schlange endlich von ihm abließ, fühlte er sich entsetzlich müde.
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