Für vergrabenes Geld wird Menschenleben verlangt

From Pasakas un teikas
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Und so geschah es mit dem Geld: der alte Bauer begab sich in den Wald, um sein Geld zu vergraben, aber sein Sohn eilte ihm voraus und kletterte auf einen Baum. Der Vater vergrub das Geld und sprach: "Wer, neun Seelen opfern wird, der soll das Geld bekommen!" Sein Sohn, der auf dem Baum saß, belauschte seine Worte und überlegte, woher man neun Seelen (auch Leben) nehmen sollte? Da hatte er einen Einfall und rief von oben herab: "Neun Vogelleben!" Der Vater glaubte, dass der liebe Got zu ihm gesprochen hatte, und stimmte zu: "Es soll so bleiben, Herr, wie du es willst!" Als der Vater gestorben war, fing der Sohn neun Sperlinge, schnitt ihnen die Köpfe ab und ließ ihr Blut auf die Stelle fließen, an der sein Vater das Geld vergraben hatte. Und richtig: gleich darauf hatte er das Geld.

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