Teufel bewachen das Geld

From Pasakas un teikas
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Auf dem Feld des Mazbranķi-Hofes konnte man früher neben einem großen Stein oft ein Irrlicht beobachten. Das Irrlicht floh vor jedem, als jedoch einmal eine Witwe vorbeiging, blieb das Licht auf der Stelle stehen. Die Witwe warf einen Stein in das Feuerchen; da verwandelte es sich gleich in ein Aschehäuflein. In der Asche aber sah man die Fußspuren eines kleinen Kindes. Die Witwe hätte nun das Glück haben können, Geld zu finden, aber die Fußspuren des kleinen Kindes zeigten ihr, dass sie für das ausgegrabene Geld ein kleines Kind opfern müsste. Sie ließ das Geld in der Erde liegen, denn sie wusste sehr gut: hätte sie es ausgegraben, wäre ihr kleines Kind in die Klauen des Geldgeistes gefallen.

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