Nauda parādās par uguni / Geld in Gestalt von Feuer

From Pasakas un teikas
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Place of recording Jērkule
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Latviski (edit) Deutsch (edit)
Reiz Jērkules darbinieks, vēlu naktī no Grazba kroga nākdams, redzējis Annas kalnā uguntiņu. Gājis klāt iepīpot. Paņēmis vienu gailīti, otru, trešo — kā nevarējis, tā nevarējis iepīpot. Beidzot noskaities: "Kas, jods, tā par uguni!" un aizgājis. Bet kas ir? Otrā dienā atpakaļ nākdams, atradis, ka tik, cik naktī oglītes paņēmis no uguns kuŗa, tik daldeŗu bijis zemē. Cits atkal atstāsta, ka uguns atradējs, nevarēdams iepīpot, tīšu uguns kuru izvandījis ar koku uz visām pusēm. Otrā dienā atradis uguns kuru tukšu, bet ap uguns kuru lielu kaudzi dalderu. Ein Mann aus Jērkule, der spät in der Nacht vom Grazba-Krug nach Hause ging, erblickte auf dem Anna-hügel ein Feuerchen. Er trat an das Feuerchen und wollte seine Pfeife anzünden. Er nahm ein Stück Kohle, ein zweites und eine drittes, aber er konnte und konnte die Pfeife nicht anzünden. Schließlich wurde er ärgerlich: "Was, zum Teufel, ist denn das für ein Feuer!" Und er ging davon. Aber was geschah nun? — Als er am nächsten Morgen an der Stelle vorbeiging, sah er, dass die Kohlen, die er gestern aufgehoben hatte, sich in Taler verwandelt hatten, die auf der Erde lagen. Ein anderer Erzähler berichtet, dass der Feuerfinder — als es ihm nicht gelungen war, die Pfeife anzuzünden — das Feuer mit einem Stock auseinander warf. Am nächsten Tag sah er, dass das Feuer erloschen war, aber um die frühere Feuerstelle herum lagen haufenweise Taler.
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