Geldgräber werden gestört

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Comments: Auch H. Skujiņa in Aumeisteri hat eine Sage aufgeschrieben, in der ein "Sausen und Brausen" den Geldgräber vertreibt. P. Š.


Alte Leute erzählen, dass in der Nähe des Pfarrgutes von Grobiņa in Kriegszeiten eine Geldtruhe vergraben worden sei. Einige Leute machten sich auf den Weg und begannen in der Nacht nach dem Geld zu graben. Beim Graben hörten sie, dass in der Nähe geschossen wurde. Sie erschraken und liefen nach Hause. Dort fragten sie die anderen, ob auch sie einen solchen Kriegslärm und einen Schusswechsel gehört hätten. Aber die Daheimgebliebenen antworteten, dass sie nichts gehört hätten. Man denkt, dass die Leute, die die Geldtruhe im Kriege vergruben, sie verwünscht hatten, so dass niemand sie herauszuholen vermag, weil jeder sich vor dem großer Lärm fürchtet.

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