Das Geld bekommt derjenige, für den es bestimmt ist

From Pasakas un teikas
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Der Gipfel des Seska kalns auf dem Skursteņi-Gutshof wurde im Jahre 1866 abgetragen. Im selben Jahr habe der Bauer von Līči dort einen Friedhof eingerichtet. Beim Graben wurden Totengebeine, morsches Holz von Särgen (?) und Kohle gefunden. Vor sehr langer Zeit soll der Seska kalns recht hoch gewesen sein. Damals hatten Forscher begonnen, auf dem Berg zu graben und dabei versprochen, das, was sie finden würden, den Armen zuteil werden zu lassen. Nach langer Mühe gelang es ihnen einen Altar mit Zubehör auszugraben, wie Kelche, Hostienteller, ein Christusbild u. a. Jetzt sprachen die Forscher: "Nun, diese Dinge können wir aber nicht den Armen geben." Aber sobald sie diese Worte ausgesprochen hatten, versank alles, was sie gefunden hatten und wurde wieder von der Erde zugedeckt. Es blieb nur eine sehr tiefe Höhle übrig, so tief, dass man ihren Grund mit der allerlängsten Stange nicht erreichen kann. Nach einiger Zeit war an der Bergseite noch eine andere Höhle entstanden, aus der täglich eine Ente hervorkam, um in dem vorbeifließenden Bach zu schwimmen. Danach kehrte sie wieder in den Berg zurück.

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