Das Geld bekommt derjenige, für den es bestimmt ist

From Pasakas un teikas
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Früher soll es die Liedes kalni (Berge) gar nicht gegeben haben. Die Erde hätten im Kriege die Schwedischen Soldaten zusammengetragen, um sich besser gegen den Feind verteidigen zu können. Auf diesem Berg sollen sie auch Goldgeld vergraben haben. Nach dem Krieg träumte ein Mann, dass derjenige die vergrabene Geldkiste finden würde, dem es gelänge um Mitternacht auf einem Rappen mit einem weißen Stern auf der Stirn gerade auf den Berg zu reiten, wo die Geldkiste vergraben worden sei. Sollte er jedoch zufällig einen anderen Berg hinaufreiten, so würde er abstürzen und sich erschlagen. Der Mann, der diesen Traum gehabt hatte, beschloss in den Besitz des Geldes zu kommen. Eines Nachts ritt er um Mitternacht zu den Liedes-Bergen und begab sich auf gut Glück auf einem der Berge hinauf. Aber er hatte nicht den richtigen Berg getroffen. Deshalb stürzte er zusammen mit seinem Pferd ab und kam ums Leben. Seit der Zeit hat niemand mehr versucht das Geld zu finden.

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