Hexenmeister quälen das Vieh

From Pasakas un teikas
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Comments: H. Skujiņa hat noch in Bilska eine Sage aufgeschrieben, die berichtet, dass ein Hexenmeister am Tage des heiligen Antonius einen Hahn geschlachtet und sein Blut auf den Hafer geträufelt hat, um ihn seinen Pferden zu geben. Er hatte immer prächtige Pferde. P. Š.


Früher zogen die Hexenmeister mit angebrüteten Eiern von Hof zu Hof, deshalb wurden sie von den Leuten Eierträger genannt. Diese missgönnten anderen deren Wohlstand und wollten sich an ihrem Hab und Gut bereichern. Einmal hatte ein Eierträger ein angebrütetes Ei in die Pferdekrippe eines Bauern gelegt. Dieser hatte das Ei nicht rechtzeitig bemerkt, und so verendete sein bestes Pferd.

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