Kreis Valmiera (Wolmar)

From Pasakas un teikas
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Burtnieki,1. In der Mitte des Burtnieks-Sees soll sich ein Pfahl mit einer goldenen oder vergoldeten Krone befinden. Er sei dort eingerammt worden, um den See in zwei gleiche Teile zu teilen. Doch war es nicht jedermann gegeben, den Pfahl zu sehen. Im dreizehnten Jahrhundert gehörten die beiden Ufer des Sees der Familie Koskul. Im vierzehnten Jahrhundert gab es Streit darüber, wobei beschlossen wurde, dass ein Bruder das Ufer der Salaca behalten sollte, wo die Ostrominski ihre Besitztümer hatten, der andere wiederum das Burtnieki-Land. Der andere Bruder hat dann auch die Grenze gekennzeichnet, indem er einen eichenen Pfahl, der mit eisernen Reifen umspannt war, in den Seegrund rammte. Er änderte seinen Namen und nannte sich fortan "von Pfählen."

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